21. Juli 2008 | Allgemein | Josua | 1 Kommentar
Wenn auch erstmal nur in Österreich, es wird über eine "Branchenlösung" zur Internet-Überwachung diskutiert. Dabei ist es vorgesehen, dass die Polizei jedem Provider eine Bridge ins Netzwerk packt, die den Datenverkehr spiegelt und per Sniffer durchsucht. Verdächtige sollen sogar feste IP Adressen bekommen um leichter abgehört zu werden. Das koriose dabei, die letzte Überwachung von Handys, Emails und Co betraff eine ganz schwer, böse "kriminelle Organisation", die Tierrechtsaktivisten. Weiter ist dem Text zu entnehmen, dass auch die Skype-Verschlüsselung kein Problem mehr darstellt. Also schön aufpassen, wenn eure vermeidlich dynamische IP plötzlich statisch wird und ihr zufällig Veganer seid.
#1 thorsten
schrieb am 28. Juli 2008 um 17:01 Uhr
ich finde das ist eine frechjeiht und ein versoss gegen das daten schutz ge setzt und der persünlichkeit recht
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Ein Kommentar zu “Big Brother. Und weiter gehts.”
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